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	<title>Staatskritik.de - Nur wer denkt, erfährt die Wahrheit!</title>
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	<description>Ein Blog ueber die Taten und Untaten des Staats.</description>
	<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:50:45 +0000</pubDate>
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		<title>Alles Winter, oder was?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Wochen Winter und Deutschland versinkt nicht im Schnee, sondern im Chaos. Da hatten wir uns dank der viel zitierten Klimaerw&#228;rmung schon auf tropische Temperaturen eingestellt, da schickt uns Petrus v&#246;llig unvermittelt einen echten Winter in heimische Gefilde. Kaum zu fassen. Auf der Weltklimakonferenz in Kopenhagen suchten Ende letzten Jahres hunderte Wissenschaftler, Politiker, Lobbyisten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen Winter und Deutschland versinkt nicht im Schnee, sondern im Chaos. Da hatten wir uns dank der viel zitierten Klimaerw&#228;rmung schon auf tropische Temperaturen eingestellt, da schickt uns Petrus v&#246;llig unvermittelt einen echten Winter in heimische Gefilde. Kaum zu fassen. Auf der Weltklimakonferenz in Kopenhagen suchten Ende letzten Jahres hunderte Wissenschaftler, Politiker, Lobbyisten und Pseudo-Fachleute f&#252;r Klimafragen noch einen weltweiten Rettungsplan gegen die immer schneller steigenden Durchschnittstemperaturen, und wenige Tage sp&#228;ter bibberten Nordamerika, ganz Europa und Russland bei eisigen Temperaturen. Irgendwieabsurd, man k&#246;nnte fast auf die Idee kommen, dass Mutter Natur uns vorf&#252;hrt. Doch wie erl&#228;utern uns immer wieder gerne fachlich neutrale Meteorologen: „Dies ist nur ein ganz normaler Winter!“ Seltsam nur, dass wir davon schon den zweiten in Folge haben. So langsam d&#252;rften den J&#252;ngern der Klimaerw&#228;rmung die plausiblen Argumente ausgehen.Tja, und da wir in Deutschland mit einem normalen Winter nicht mehrgerechnet hatten, waren St&#228;dte, Kommunen und Gemeinden auf Eis,Eisregen, Schnee usw. nicht richtig vorbereitet. Vorsorglich an mildere Temperaturen angepasst, wurden die Salz- und Splitvorr&#228;te eher knappgehalten, was daf&#252;r sorgte, dass schon nach kaum einer Woche Winteran einen vorschriftsm&#228;&#223;igen Winterdienst nicht mehr zu denken war. Mit M&#252;he und Not wurden nur noch die wichtigsten Autobahnen und Stra&#223;en ger&#228;umt und notd&#252;rftig mit Sand befeuert. Man h&#246;re und staune, ja mit Sand. Zwar wurde &#252;berall verlautbart, dass die Lieferanten von Salz und Split massive Lieferengp&#228;sse h&#228;tten, doch in Wahrheit sind St&#228;dte undGemeinde wohl nicht mehr ganz kreditw&#252;rdig! Trauriges Bild&#8230;oder&#8230;wohnen wir nicht in einem der hochmodernsten und industrialisiertesten L&#228;nder der Welt? Und die Konsequenzen f&#252;r diesen Winter sind noch nicht abzusehen, drohen doch St&#228;dte und Gemeinden schon jetzt lautstark wegen der zus&#228;tzlichenMillionenausgaben f&#252;r den „au&#223;ergew&#246;hnlichen“ Winterdienst ihre Geb&#252;hren zuerh&#246;hen und Schwimmb&#228;der zu schlie&#223;en. Nur frage ich mich auch an dieserStelle wieder einmal: Wo sind die Steuergelder hin, die ich jeden Tag zahle? ObEinkommenssteuer, Gewerbesteuer, Mehrwertsteuer, &#214;kosteuer, Mineral&#246;lsteuer&#8230; wie kann es sein, dass nach drei Wochen Winter das finanzielle Chaos ausbricht?Aber apropos Chaos: Unsere neue schwarze-gelbe Regierung versinkt nach wenigen Monaten schon in derUnglaubw&#252;rdigkeit. Die versprochenen Steuersenkungen werden in diesem Jahr nicht kommen, wer h&#228;tte dasgedacht? Es h&#228;tte mich auch gewundert, wenn es diese Regierung geschafft h&#228;tte, wenigstens mal EIN Wahlversprechen einzuhalten. Aber wie sch&#246;n einfach lassen sich W&#228;hlerstimmen k&#246;dern, wenn man Ihnen alle vier Jahre wieder das Gelbe vom Ei verspricht, um am Ende nur ein totes Huhn zu pr&#228;sentieren!Olivier Fourcade</p>
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		<title>Alle Jahre wieder!</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 11:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Fakt ist: 2009 ist Geschichte,komme was wolle. Und eigentlich ist es ja auch ganz gut so. Zw&#246;lf Monate k&#246;nnenganz schon lang sein, besonders wenn man das Gef&#252;hl hat, st&#228;ndig nur vonnegativen Nachrichten heimgesucht zu werden. Und die Liste der Ereignisse in2009, die uns alle irgendwie besch&#228;ftigt haben ist lang: Da w&#228;re nat&#252;rlich dieSchweinegrippe, keine Frage: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p style="margin-right: 3cm" class="MsoNormal">Fakt ist: 2009 ist Geschichte,komme was wolle. Und eigentlich ist es ja auch ganz gut so. Zw&#246;lf Monate k&#246;nnenganz schon lang sein, besonders wenn man das Gef&#252;hl hat, st&#228;ndig nur vonnegativen Nachrichten heimgesucht zu werden. Und die Liste der Ereignisse in2009, die uns alle irgendwie besch&#228;ftigt haben ist lang: Da w&#228;re nat&#252;rlich dieSchweinegrippe, keine Frage: Thema Nummer 1. Die Fachleute aus Politik undWissenschaft waren sich so gut wie einig, die Schweinegrippe w&#252;rde eineBedrohung f&#252;r unsere Menschheit werden. Massenimpfungen, am liebsten unterZwang, sollten die L&#246;sung f&#252;r das Problem sein. Jedoch kam mal wieder allesanders, wie schon bei der Vogelgrippe oder den BSE-Erregern. Die Schweinegrippeentpuppte sich urpl&#246;tzlich als ganz normale Grippe, jedoch deutlich harmloserals die bei uns seit Jahrzehnten &#252;bliche Influenza. Doch wieder einmal warVater Staat der Ausl&#246;ser f&#252;r eine Massenpanik&#8230;traurig aber wahr!</p>
<p style="margin-right: 3cm" class="MsoNormal">Nervthema Nummer 2, und davonwerden wir leider noch einige Jahre etwas haben, denn zu gro&#223; sind hier dieweltweiten wirtschaftlichen Interesse, ist nat&#252;rlich die drohendeKlimaerw&#228;rmung. Nur frage ich mich, warum wir weiterhin noch von „drohend“sprechen, wenn wir uns nach Meinung der hoch studierten Wissenschaftler jaschon lange mittendrin befinden? Die Klimarunde in Kopenhagen war politischgesehen sicherlich kein Ruhmesblatt, doch spiegelt das Resultat die eindeutigenMachtverh&#228;ltnisse auf diesem Planeten wieder. Nicht die Vernunft regiert dieWelt, sondern das Kapital. Zudem gibt es weiterhin keine eindeutigen Beweisef&#252;r eine Klimaerw&#228;rmung, denn hier sollte man weiterhin zwischen zwei Begriffenunterscheiden: Wetter und Klima. Wenn es in einem Winter in Deutschland mehrschneit als in einem anderen, dann ist dies ein Wetterph&#228;nomen. W&#252;rde es f&#252;nfJahre am St&#252;ck in Deutschland nicht mehr schneien, k&#246;nnte man anfangen, voneiner Klimaver&#228;nderung zu sprechen. Doch auch diese Ver&#228;nderung w&#228;re immer nochkein Beweis daf&#252;r, dass sie vom Menschen verursacht ist. Bis heute habenWissenschaftler die Komplexit&#228;t von Wetter und Klima noch nicht 100-prozentigverstanden. Und so ist es z.B. auch besch&#228;mend, dass Politiker uns f&#252;r dummverkaufen wollen, in dem sie uns wissenschaftlich f&#252;r unsinnig bewieseneUmweltzonen in unseren St&#228;dten aufzwingen, weil wir damit einen Teil zurKlimarettung beitragen. Aber wie ich an dieser Stelle ja schon des &#214;fterenbemerkt habe, neigen wir Deutschen kategorisch zu &#220;bertreibungen.</p>
<p style="margin-right: 3cm" class="MsoNormal">Nervthema Nummer 3: die Politik.Ob der unsinnige Einsatz unserer Truppen in Afghanistan, die leeren Versprechenvor der Wahl, der aberwitzige Kassensturz nach der Wahl oder auch der medialeHype um die Hochzeit von Franz M&#252;ntefering mit seiner doch glatt genau 40 Jahrej&#252;ngeren Frau/Freundin, die nach W&#252;nschen des Schwiegervaters jetzt auch nochschleunigst schwanger werden soll&#8230; Unser Land versinkt politisch wie auchintellektuell in einer erschreckenden Mittelm&#228;&#223;igkeit und irgendwie sehe ichhier auch nicht unbedingt eine Besserung in Sicht.</p>
<p style="margin-right: 3cm" class="MsoNormal">Olivier Fourcade <o :p></o></p>
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		<title>Marktwirtschaft geht vor!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich die Politik in die Wirtschaft einmischt, bringt das meist nichts Gutes mit sich. So konnte die Bundesregierung mit ihrem Bankenrettungsfonds BAFIN sicherlich die Krise im Finanzmarkt ein St&#252;ck d&#228;mpfen und auch dievon der EU zur Verf&#252;gung gestellten Milliarden zu vernachl&#228;ssigbaren Zinskursen haben einen Kollaps des Systems verhindert. Dennoch hat dies am Kern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich die Politik in die Wirtschaft einmischt, bringt das meist nichts Gutes mit sich. So konnte die Bundesregierung mit ihrem Bankenrettungsfonds BAFIN sicherlich die Krise im Finanzmarkt ein St&#252;ck d&#228;mpfen und auch dievon der EU zur Verf&#252;gung gestellten Milliarden zu vernachl&#228;ssigbaren Zinskursen haben einen Kollaps des Systems verhindert. Dennoch hat dies am Kern der Krise, an der Wurzel allen &#220;bels, nicht ge&#228;ndert. So mehren sich leiderdie Anzeichen, dass wir erneut kurz vor einer riesigen, zweiten Finanzblase stehen. Die Spekulanten treiben seit Jahresbeginn die Rohstoffpreise wieder in die H&#246;he. So hat sich beispielsweise der &#214;lpreis innerhalb von zehn Monatenquasi verdoppelt, und das obwohl die OPEC t&#228;glich knapp eine Millionen Barrel mehr produziert, als eigentlichvorgesehen und die &#214;llager in der Welt bis zum &#220;berschwappen voll sind. Sogar der amerikanische Immobilienmarkt legt wieder kr&#228;ftig zu, angetrieben von den vielen Bankern, die ihre Millionenboni in teure H&#228;user stecken. Wie hei&#223;t es doch immer so sch&#246;n: Geschichte wiederholt sich. Das Schlimme ist nur, dass weder Politik noch Finanzjongleure etwas aus der ersten Krise gelernt zu haben scheinen. Ganz im Gegenteil: Im Wissen was falsch gelaufen ist, glauben sie sich im Vorteil und rasen dieses Mal mit doppelter Geschwindigkeit in den Verderb.Das Thema Opel beherrscht seit Wochen und Monaten die Schlagzeilen. Und dies leider nicht, weil Insignia undder neue Astra im Grunde hervorragende Autos sind. Nein, die Politik hat die Opel-Krise zur Chefsache erkl&#228;rt. Eine drohende Insolvenz w&#252;rde tausende Arbeitspl&#228;tze kosten und w&#228;re nat&#252;rlich ein katastrophaler Start f&#252;r die neue schwarz-gelbe Regierung um Kanzlerin Angela Merkel. Leider vergessen die Damen und Herren in Berlin dabei, dass die Abl&#228;ufe in der Marktwirtschaft stets ganz nat&#252;rlichen Gesetzen folgen. So kann man sicherlich verstehen, dasses erstrebenswert ist, Opel am Leben zu halten. Doch muss der Konzern auch ein &#252;berlebensf&#228;higes Konzept f&#252;r die Zukunft besitzen. Und das ist leider momentan nicht der Fall. Die gesamte Autobranche befindet sich im Umbruch und die Zeiten, in denen eine Automarke allein im globalen Markt &#252;berleben konnte, sind vorbei. Opel ist leider im Sumpf von kapitalen Fehlentscheidungen des Mutterkonzerns GM untergegangen, wie auch GM selbst. W&#228;re das amerikanische Insolvenzrecht nicht so gutm&#252;tig und h&#228;tte die US-Regierung GM nicht &#252;ber Nacht quasi verstaatlicht, w&#228;redas Thema Opel sowieso l&#228;ngst vom Tisch. Jetzt soll ein insolventer Mutterkonzern eine insolvente Tochter retten, im besten Fall noch mit Milliarden-Geschenken vom deutschen Staat. Da kann sich GM-Chef Fritz Henderson zwarwerbewirksam im deutschen Fernsehen entschuldigen, an der Tatsache, dass er eine gravierende Mitschuld an derMisere einer Traditionsmarke besitzt, &#228;ndert dies aber nichts. Im GM-Dunstkreis kann und wird Opel am globalen Markt nicht &#252;berleben k&#246;nnen, und daran werden auch Milliarden-Spritzen und Entschuldigungen nichts &#228;ndern. In diesenTagen zeigt die Marktwirtschaft leider ihre eiskalte Seite und deren Regeln kann auch die Politik nicht au&#223;er Kraftsetzen, so sch&#246;n es vielleicht w&#228;re. Politik kann Management-Fehler, die &#252;ber Jahrzehnte begangen wurden, nichtmit Geld ausb&#252;geln. Das hat schon die Pleite des BauunternehmensPhilipp Holzmann Ende 1999 gezeigt, welches&#252;ber Nacht von Ex-Kanzler Gerhard Schr&#246;der staatliche Hilfe erhalten hatte, um kurz darauf endg&#252;ltig Insolvenzanzumelden. Die Politik sollte massive Eingriffe in die Marktwirtschaft unterlassen, denn damit verschiebt sie zum Nachteil aller die nat&#252;rlichen Rahmenbedingungen.olivier fourcade</p>
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		<title>Die uns&#228;gliche Vor-Wahl-Zeit!</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 15:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Deutschland im Wahlfieber&#8230;und das mitten in der Schweinegrippe. Da wei&#223; man gar nicht f&#252;r welche Symptome man die Tabletten als erstes einnehmen soll. Es gibt kaum eine Zeit, in der so intensiv und mit solch einer &#220;berzeugung politischer Nonsens verbreitet wird, wie in den Wochen vor einer Bundestagswahl. Der Kampf um die Gunst des W&#228;hlers [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="margin-right: 3cm">Deutschland im Wahlfieber&#8230;und das mitten in der Schweinegrippe. Da wei&#223; man gar nicht f&#252;r welche Symptome man die Tabletten als erstes einnehmen soll. Es gibt kaum eine Zeit, in der so intensiv und mit solch einer &#220;berzeugung politischer Nonsens verbreitet wird, wie in den Wochen vor einer Bundestagswahl. Der Kampf um die Gunst des W&#228;hlers und die Gier nach Macht und Anerkennung lassen hoch studierte Erwachsene mit gr&#246;&#223;ter pers&#246;nlicher &#220;berzeugung einen intellektuellen Unsinn verbreiten, bei dem sich wohl jedem von uns der Magen umdreht. Wie kann sich ein<span>  </span>Kanzlerkandidat wie Frank-Walter Steinmeier an ein Rednerpult stellen und fast schon gro&#223;spurig behaupten, dass es in Deutschland nicht um beschiedene Ziele gehe, sondern er sich das ehrgeizige Ziel der Vollbesch&#228;ftigung gesetzt habe. Damit tritt der Mann mit der eleganten wei&#223;en Vollhaarfrisur eins zu eins in die Fu&#223;stapfen eines Ex-Kanzlers Gerhard Schr&#246;der, der ja auch vor seiner Wahl einst k&#252;hn versprochen hatte, die Arbeitslosenzahlen zu halbieren. Ein Versprechen das er nie einl&#246;sen konnte, und &#252;ber das er beinahe gestolpert w&#228;re. Fragt sich nur, wie die Herren das anstellen wollen, denn mir fiele spontan nur ein, die R&#252;stungsindustrie anzuwerfen, quasi als Vorbereitung auf einen Einmarsch in die Schweiz. Finanzminister Peer Steinbr&#252;ck w&#252;rde es freuen. Denn f&#252;r den Autobahnbau kann der Staat keine 3,5 Millionen Arbeitslose einstellen, verf&#252;gen wir doch schon &#252;ber das beste und gr&#246;&#223;te Autobahnnetz der Welt. Aber Spa&#223; bei Seite: Es ist zwar ein ehrbares Ziel, die Arbeitslosigkeit abschaffen zu wollen, aber wie unklug und schlecht beraten muss man sein, um der Bev&#246;lkerung einen solchen Humbug als Wahlversprechen mit auf den Weg zu geben?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 3cm">Und um beim politischen Nonsens in der Vor-Wahl-Zeit zu bleiben: Gibt es in Deutschland nicht wichtigere Probleme zu l&#246;sen, als sich &#252;ber die anscheinend auf Wahlplakaten zu gro&#223; dargestellte Oberweite einer Kanzlerin Angela Merkel aufzuregen? Merken die Damen und Herren eigentlich nicht, dass sie mit ihrem l&#228;cherlichen, manchmal fast schon infantilen Verhalten alles andere als politische Seriosit&#228;t und Verantwortungsgef&#252;hl ausstrahlen, sondern eher den Eindruck eines bunt durcheinander geworfenen H&#252;hnerhaufens abgeben. Da wundern sich unsere Politiker dann, dass die Wahlbeteilung so niedrig ist&#8230;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 3cm">Die Geschichte hat uns gelehrt: Vor der Wahl ist nach der Wahl! Sprich: Der Unfug rei&#223;t nie ab!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 3cm">olivier fourcade</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Mit Vollgas ins Chaos!</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 15:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Der Begriff Krise sollte eigentlich mit gro&#223;em Abstand zum Unwort des Jahres gew&#228;hlt werden, denn seit September 2008 dreht sich unser komplettes Leben nur noch um die Konsequenzen der Finanzkrise. Unfassbar aber wahr, manche Medien sprechen jetzt schon von einer Generation Krisenkinder, da glaubt man sich ja fast schon im Dritten Weltkrieg. Eines ist aber [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="margin-right: 3cm">Der Begriff Krise sollte eigentlich mit gro&#223;em Abstand zum Unwort des Jahres gew&#228;hlt werden, denn seit September 2008 dreht sich unser komplettes Leben nur noch um die Konsequenzen der Finanzkrise. Unfassbar aber wahr, manche Medien sprechen jetzt schon von einer Generation Krisenkinder, da glaubt man sich ja fast schon im Dritten Weltkrieg. Eines ist aber sicher, wir, du und ich, sind an dieser Krise alles andere als Schuld, ganz im Gegenteil, die Krise wurde von denjenigen hervorgerufen, die den Mund mal wieder nicht voll genug bekommen konnten, und das auf Kosten des normalen B&#252;rgers. Da gehen einem die Fernsehbildern von weinenden Kleinanlegern durch Mark und Bein, denn tausende von Menschen haben ihr Erspartes verloren, weil sich die vorher so freundlichen B&#228;nker einfach verzockt haben. Ein Schuldeingest&#228;ndnis? Nein ganz im Gegenteil, es wird mit der gleichen Arroganz weiter gemacht und viele Experten warnen jetzt schon vor einer neuen Krise. Es w&#228;re ja auch zu einfach, wenn man aus den Fehlern der letzten Jahre gelernt h&#228;tte. Leider liegt die Gier in der Natur des Menschen und diejenigen die in den Wolkenkratzern das Geld anderer verwalten, k&#246;nnen einfach nicht anders als zu zocken, ohne R&#252;cksicht auf Verluste. Denn Konsequenzen haben sie nicht zu erwarten. Bis heute hat keine Staatsanwaltschaft Untersuchungen bei den betroffenen deutschen Gro&#223;banken aufgenommen. Einem Herrn Zumwinkel wird wegen ein paar Millionen Steuerhinterziehung der &#246;ffentliche Prozess gemacht, dass der Staat aber einen Rettungsfond von knapp 500 Milliarden Euro ben&#246;tigt, um ein zerst&#246;rtes Bankensystem zu retten, interessiert moralisch niemanden. Ein paar Vorst&#228;nde namhafter Banken mussten gehen, einige medienwirksam, andere klammheimlich, die meisten unter ihnen sitzen aber jetzt schon wieder in der Vorstandsetage anderer Banken. Moral und Schuld werden hier erst gar nicht mehr &#246;ffentlich diskutiert, warum eigentlich? Sind wir schon so abgestumpft von der Krise, nehmen wir einfach nur noch alles hin, machen wir die Augen zu, in der Hoffnung, dass der Spuk bald vorbei ist? Dennoch geht es uns alle an und wir sp&#252;ren die Konsequenzen seit fast einem Jahr t&#228;glich, in allen Bereichen unseres t&#228;glichen Lebens. Und die Krise ist noch lange nicht vorbei, denn viele Sachen werden vor den anstehenden Wahlen im Oktober noch sch&#246;n geredet und die aktuelle Regierung versucht sich mit popul&#228;ren Ma&#223;nahmen noch einmal ins rechte Licht zu r&#252;cken. Aber nach den Wahlen kommt der gro&#223;e Knall. Die Erh&#246;hung der Mehrwertsteuer wird so derma&#223;en heftig dementiert, dass sie eigentlich schon beschlossene Sache ist. Rentenk&#252;rzungen, massive Steuererh&#246;hungen, steigende Krankenkassenbeitr&#228;ge, Reichensteuer, die Vielfalt der auf uns zukommenden Einschnitte ist ihrer Vielzahl noch gar nicht abzusch&#228;tzen. Eines ist sicher: Der Staat steht vor dem Bankrott und es gibt nur einen, der dies verhindern k&#246;nnte: Der B&#252;rger! Na dann Prost!</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 3cm">olivier fourcade</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>BIG BROTHER&#8230;is watching you!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 15:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Erinnern Sie sich noch? Gleich zu Anfang dieses Jahrtausends ging eine Schockwelle durch die Medienlandschaft. Da plante doch tats&#228;chlich ein Niederl&#228;nder namens John de Mol, rund ein Dutzend Menschen in einen 153 Quadratmeter messenden Wohncontainer zu sperren, sie dort rund um die Uhr mit Kameras zu beobachten und das ganze, teilweise live, im Fernsehen auszustrahlen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal"><span style="color: black">Erinnern Sie sich noch? Gleich zu Anfang dieses Jahrtausends ging eine Schockwelle durch die Medienlandschaft. Da plante doch tats&#228;chlich ein Niederl&#228;nder namens John de Mol, rund ein Dutzend Menschen in einen 153 Quadratmeter messenden Wohncontainer zu sperren, sie dort rund um die Uhr mit Kameras zu beobachten und das ganze, teilweise live, im Fernsehen auszustrahlen. Die Zurschaustellung privatester und intimster Angelegenheiten zur Befriedigung des Voyeurismus der medialen &#214;ffentlichkeit – Big Brother war geboren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black">Der Aufschrei in der Gesellschaft war gro&#223;: Es wurde diskutiert, ob Judikative, Legislative und Exekutive diesem in vieler Augen ethisch fragw&#252;rdigen Tabubruch Einhalt gebieten sollten. Zahllose Experten taten – gefragt und ungefragt – ihre Meinung zum Thema kund, in Internet-Foren diskutierten die User sich die K&#246;pfe hei&#223;. Doch Big Brother flimmerte weiterhin &#252;ber die Bildschirme, und das, zumindest was die ersten Staffeln angeht, &#252;beraus erfolgreich. Inzwischen l&#228;uft die neunte Big Brother-Staffel. Und wen regt es noch auf? Niemanden. Die allermeisten Bundesb&#252;rger haben davon nicht einmal mehr Notiz genommen, so sehr sind die damaligen „Tabubr&#252;che“ zur Normalit&#228;t geworden. Ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r die Anpassungsf&#228;higkeit des Menschen und seine schnelle Akzeptanz scheinbar unver&#228;nderlicher Gegebenheiten.<o :p></o></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black">Und damit m&#246;chte ich auf mein eigentliches Thema kommen, welches mich jedoch unweigerlich an Big Brother erinnerte. Wieder sind es n&#228;mlich die Niederl&#228;nder, die radikale Eingriffe in die Privatsph&#228;re ihrer B&#252;rger planen. Im Unterschied zu Big Brother ist jedoch diesmal nicht nur eine geringe Anzahl Freiwilliger betroffen, sondern im Grunde alle Autofahrer des Landes. <o :p></o></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black">Doch von vorne: Bisher sind die Niederlande ein Maut-freies Land. Dass sich das in Zukunft &#228;ndern soll, ist f&#252;r die Autofahrer &#228;rgerlich, aber kein Grund zu &#252;bertriebener Aufregung, denn schlie&#223;lich erheben inzwischen viele europ&#228;ische Staaten Stra&#223;enbenutzungsgeb&#252;hren in irgendeiner Form. Dass nun nach dem von Regierung und Parlament bereits abgesegneten Mautkonzept jeder motorisierte Verkehrsteilnehmer f&#252;r jeden in den Niederlanden gefahrenen Kilometer Stra&#223;enbenutzungsgeb&#252;hren bezahlen soll, ist schon ein dickerer Brocken, der erst einmal verdaut werden muss. Diese „Abrechnung nach Verbrauch“, die unter anderem einen variablen Tarif je nach Schadstoffemissionen, Tageszeit und Art der genutzten Strecke vorsieht, l&#228;sst sich aber grunds&#228;tzlich auch noch vertreten. <o :p></o></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black">Der eigentliche Hammer ist die technische Umsetzung. Nach Information von Spiegel-Online,</span><span>  </span>eines anerkannt seri&#246;sen Nachrichtenportals, soll ein satellitenbasiertes Erfassungssystem mit einer entsprechenden Erkennungsbox in jedem Fahrzeug angedacht sein. 2011 sollen zun&#228;chst eine Million holl&#228;ndische PKWs damit ausger&#252;stet werden, bis 2016 dann alle Fahrzeuge unseres Nachbarlandes. Damit lie&#223;e sich die individuelle Stra&#223;enmaut sicher prima abrechnen&#8230; <o :p></o></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black">Doch bedeutet dieses System im Klartext automatisch auch die M&#246;glichkeit zur Verfolgung und Protokollierung, zu welchem Zeitpunkt sich ein bestimmtes Fahrzeug &#252;ber einen bestimmten Weg an einen bestimmten Ort bewegt hat! Gegen diese 1A-M&#246;glichkeit zur organisierten Datensammlung ist selbst jede Form der Rasterfahndung sprichw&#246;rtlich kalter Kaffee. W&#228;hrend potentiellen Nutzern solcher Daten das Wasser im Munde zusammen l&#228;uft, stehen Datensch&#252;tzern angesichts der sich durch ein solches System er&#246;ffnenden M&#246;glichkeiten schier die Haare zu Berge: Technisch m&#246;glich w&#228;re beispielsweise nicht nur die Erstellung von genauen Bewegungsprofilen, sondern auch die kontinuierliche Geschwindigkeits&#252;berwachung aller Fahrzeuge. Dar&#252;ber hinaus d&#252;rften sich neben Kriminal- und Steuerbeamten auch bald Versicherungen f&#252;r die Bewegungsdaten interessieren. Sp&#228;testens dann sollte es auch denjenigen unangenehm werden, die „nichts zu verbergen“ haben. Und das alles in Zeiten, da regelm&#228;&#223;ig neue Pannen und unseri&#246;se Machenschaften im Umgang mit sensiblen Daten bekannt werden&#8230; Es werden Szenarien denkbar, die sich selbst George Orwell wohl nicht tr&#228;umen lie&#223;, als er seinen ber&#252;hmten Science Fiction-Roman „1984“ schrieb und in diesem den ber&#252;hmten Ausspruch „Big Brother is watching you“ pr&#228;gte. <o :p></o></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black">Vermutlich jedoch wird es so kommen, wie einst bei der gleichnamigen Fernsehsendung: Man gew&#246;hnt sich eben an alles&#8230;</span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black">Sebastian Br&#252;hl <o :p></o></span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Abwrackpr&#228;mie – ein Denkzettel f&#252;r BMW, Audi &#038; Co.!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 15:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So fr&#246;hlich und zuversichtlich in die Zukunft schauend habe ich Autoh&#228;ndler in den letzten Wochen in Deutschland noch nie gesehen. Die Verkaufsr&#228;ume werden regelrecht gest&#252;rmt, denn das Thema Auto ist in aller Munde und diesmal endlich auch wieder im positiven Sinne. Das Konjunkturpaket der Bundesregierung und die eingef&#252;hrte Abwrackpr&#228;mie von 2.500 Euro f&#252;r einen mindestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So fr&#246;hlich und zuversichtlich in die Zukunft schauend habe ich Autoh&#228;ndler in den letzten Wochen in Deutschland noch nie gesehen. Die Verkaufsr&#228;ume werden regelrecht gest&#252;rmt, denn das Thema Auto ist in aller Munde und diesmal endlich auch wieder im positiven Sinne. Das Konjunkturpaket der Bundesregierung und die eingef&#252;hrte Abwrackpr&#228;mie von 2.500 Euro f&#252;r einen mindestens 9 Jahre alten Gebrauchten bei gleichzeitiger Anschaffung eines neuen Fahrzeugs, das mindestens die Schadstoffklasse Euro IV erf&#252;llt, st&#252;rzen aus dem Nichts heraus, wahre Massen an Verbrauchern in einen Autokauf-Rausch. Dass das menschliche Verhalten nicht immer ganz rational zu erkl&#228;ren ist, darin sind wir uns sicherlich an dieser Stelle einig. Aber vielleicht sollte der momentane Erfolg der Abwrackpr&#228;mie die Bosse unserer gro&#223;en Automobilkonzerne wie Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz, Audi usw. zum Nachdenken bewegen. Fakt ist nach den ersten Monaten, dass K&#228;ufer, die die Abwrackpr&#228;mie ausnutzen, zu fast 90 % ein Fahrzeug kaufen, was nach Abzug des staatlichen Zuschusses nur noch einen Preis von 5.000 bis 7.500 Euro hat. Und da schauen unsere etablierten Autobauer aus dem deutschen Lande leider regelrecht in die R&#246;hre. Weder Mercedes-Benz, Audi, BMW, Opel oder auch Volkswagen haben ein solches Modell im Programm. Und so freut sich die Konkurrenz aus Fernost ein Loch in den Bauch, denn sie darf sich freuen, den Gro&#223;teil der 600.000 durch die Abwrackpr&#228;mie subventionierten, geplanten Neuwagen-verk&#228;ufe in ihren Bilanzen zu verbuchen (die     Pr&#228;mie wurde auf 1,5 Milliarden Euro limitiert). Und genau diese Tatsache sollte doch zu denken geben und ist der latente Beweis f&#252;r eine zum Teil doch verfehlte Marktpolitik der deutschen Automobilindustrie. Was wurde Renault vor einigen Jahren bel&#228;chelt, als die Franzosen in Rum&#228;nien begannen unter der Marke Dacia den Logan f&#252;r deutlich unter 10.000 Euro zu bauen. Die Fachleute st&#252;rzten sich erz&#252;rnt auf das Thema mit den Fragen: Wer soll so was kaufen und ist ein Auto f&#252;r weniger als 10.000 Euro &#252;berhaupt noch ein Auto? Tja, aber eigentlich h&#228;tte den Herren Autobossen schon zu dieser Zeit ein Licht aufgehen m&#252;ssen. Leider aber nicht! Und so wurde der Logan zum Kassenschl&#228;ger und sein Bruder Sandero tut es ihm auf Anhieb gleich. Sicherlich m&#246;chte ich an dieser Stelle den Premium-Anspruch unserer deutschen Automobilhersteller nicht anzweifeln, doch h&#228;tte man sich auf die absehbaren weltweiten Marktver&#228;nderungen vorbereiten m&#252;ssen. Ist es denn nicht auch Aufgabe eines Konzernmanagers Entwicklungen vorherzusehen und seine Produkte an einer gewissen logischen Nachfrage zu orientieren. Und genau aus diesem Grund kann ich nicht verstehen, dass keiner der gro&#223;en Hersteller wenigstens ein Modell im Programm hat, dass f&#252;r einen Grundpreis von knapp unter 10.000 Euro k&#228;uflich zu erwerben ist. Deshalb bleibt zu hoffen, dass der gesellschaftlich traurige Erfolg der Abwrackpr&#228;mie die Auto-    industrie wachger&#252;ttelt hat und wir auf der &#252;bern&#228;chsten IAA in Frankfurt dann endlich zeitge m&#228;&#223;e Automobile werden bestaunen k&#246;nnen.  Olivier Fourcade </p>
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		<title>Ein ganz normaler Winter!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 15:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Deutschen sind ein Volk, das leider immer zu leichten &#220;bertreibungen neigt. Den historischen Charakter dieser Bemerkung wollen wir an dieser Stelle sicherlich nicht erl&#228;utern. Aber in den letzten Wochen konnte man genau diese Neigung zur &#220;bertreibung und st&#228;ndiger Unzufriedenheit mit sich und der Welt im Allgemeinen wieder deutlich sp&#252;ren. Und dabei ging es jetzt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Deutschen sind ein Volk, das leider immer zu leichten &#220;bertreibungen neigt. Den historischen Charakter dieser Bemerkung wollen wir an dieser Stelle sicherlich nicht erl&#228;utern. Aber in den letzten Wochen konnte man genau diese Neigung zur &#220;bertreibung und st&#228;ndiger Unzufriedenheit mit sich und der Welt im Allgemeinen wieder deutlich sp&#252;ren. Und dabei ging es jetzt nicht unbedingt um die weltweite Wirtschaftskrise und ihren Folgen f&#252;r die deutsche Wirtschaft und jedermanns Geldbeutel. Nein, es ging ganz profan nur um das Wetter. Irgendwie hatten wir uns an die Horrornachrichten der globalen Klimaerw&#228;rmung gew&#246;hnt, an milde Winter mit Temperaturen von bis zu 15 Grad, den Anblick von Schnee hatten wir aus unseren Erinnerungen gestrichen und den Eiskratzer auf dem Flohmarkt schon lange verkauft. Und dann werden wir pl&#246;tzlich von arktischen Temperaturen &#252;berrascht, na ja &#252;berrascht ist eigentlich falsch, denn die Meteorologen hatten den Wintereinbruch ja vorhergesehen und auch &#252;ber die Heftigkeit gab es keine vorab Zweifel. Dennoch st&#252;rzte sich Deutschland wieder einmal in ein mediales Chaos. Newsticker bei N-TV, Sondersendungen bei den &#246;ffentlich-rechtlichen Programmen, und dramatisch inszenierte Reportagen erinnerten fast an eine Kriegsberichterstattung. Blinkende Autos im Graben, quer stehende Lkw’s, &#252;berforderte Streudienste und Rettungskr&#228;fte, stundenlange Sendungen &#252;ber Obdachlose in den Innenst&#228;dten, es schien fast schon so, als ob Deutschland von einem unb&#228;ndigen Chaos heimgesucht worden w&#228;re. So titelten die Boulevard-Bl&#228;tter mit perfekt inszenierter medialer Dramaturgie: „Ganz Deutschland friert ein! Nichts geht mehr!“. Wie oben erw&#228;hnt, wir neigen zu &#220;bertreibungen. <br class="webkit-block-placeholder" />Fakt ist, es war und ist ein ganz normaler Winter in Deutschland. So war im hohen Norden z.B. nichts los, kein Schnee oder Eisregen und auch kein Chaos. Die Mitte Deutschlands bekam von den Wetterg&#246;ttern bis zu zwanzig Zentimeter Schnee und „sibirische“ Temperaturen geschenkt, was die Bev&#246;lkerung in ein kollektives St&#246;hnen versetzte. Der S&#252;den musste zwar auch bibbern, doch dort sind es die Menschen gewohnt, dass es im Winter winterlich ist. Und ein Verkehrschaos hat es auch nicht gegeben, denn nicht nur, dass mittlerweile wohl &#252;ber 90 % der Autos in Deutschland mit Winterreifen unterwegs sind, sondern auch die vielen Regelsysteme in unseren Fahrzeugen erleichtern das Fahren bei winterlichen Bedingungen enorm. Und vergessen sollte man auch nicht, auf frischem Schnee f&#228;hrt es sich hervorragend.<br class="webkit-block-placeholder" />Bei all der Panikmache und Dramaturgie fragt man sich, wie unsere Eltern und Gro&#223;eltern wohl solche normalen Winter &#252;berlebt haben – ohne ABS, ESP, Winterreifenpflicht usw.! Dass auch Fl&#252;sse wie der Rhein oder die Mosel zufrieren k&#246;nnen, ist kein Wunder! Und zur Kr&#246;nung dieser uns&#228;glichen Winterposse erkl&#228;rte vor kurzem ein Meteorologe im deutschen Fernsehen auf die Frage, warum es denn trotz Klimaerw&#228;rmung pl&#246;tzlich in ganz Europa so kalt sei: „Das Klima ist wie ein gezinkter W&#252;rfel, manchmal f&#228;llt er halt auf den Winter. Aber den Anblick von Schnee werden wir wohl sobald nicht mehr zu Gesicht bekommen, au&#223;er auf Fotos!“ Schrecklich, f&#252;r wie dumm wir jeden Tag gehalten werden!<br class="webkit-block-placeholder" />olivier fourcade</p>
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		<title>Ein Stern hinter den Wolken!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 14:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Die weltweite Finanzkrise, dessen Auswirkungen wir mittlerweile in fast allen Bereichen unserer Wirtschaft zu sp&#252;ren bekommen, hat aber auch eine positive Wirkung. So ist pl&#246;tzlich vielen von uns bewusst geworden, dass der Kapitalismus an sich zwar nicht unbedingt in Frage gestellt werden muss, sondern dass das Streben nach ewigem Wachstum eine riesige L&#252;ge ist. Unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p style="margin-right: 3cm" class="MsoNormal">Die weltweite Finanzkrise, dessen Auswirkungen wir mittlerweile in fast allen Bereichen unserer Wirtschaft zu sp&#252;ren bekommen, hat aber auch eine positive Wirkung. So ist pl&#246;tzlich vielen von uns bewusst geworden, dass der Kapitalismus an sich zwar nicht unbedingt in Frage gestellt werden muss, sondern dass das Streben nach ewigem Wachstum eine riesige L&#252;ge ist. Unser Wirtschaft und ihre verschiedensten Industriezweige k&#246;nnen nicht jedes Jahr die k&#252;hnsten Wachstumsprognosen erf&#252;llen, alleine aus dem Grund heraus, dass alle M&#228;rkte spezifische S&#228;ttigungsgrade besitzen. Wir merken ja schon alle an unseren eigenen Bed&#252;rfnissen, dass wir nach dem mittlerweile zum Standard geh&#246;renden Zweit-Handy nicht alle paar Monate neue Mobiltelefone kaufen, oder sogar noch einen dritten oder vierten Kartenvertrag unterschreiben k&#246;nnen. Auf diese Entwicklung h&#228;tten sich die Handyhersteller und Telefonfirmen von vorne herein einstellen m&#252;ssen! Haben sie aber nicht und so ist das Geschrei jetzt gro&#223;. Die Autoindustrie erlebt einen &#228;hnlichen Fall, der jedoch noch ein wenig komplexer ist und von Hersteller zu Hersteller immer wieder anders interpretiert werden muss. Nat&#252;rlich ist der m&#246;gliche Fall der „Big Three“ aus Detroit, GM, Chrysler und Ford eine tragische Geschichte und wir k&#246;nnen nur hoffen, dass das absolute Horrorszenario nicht eintreten wird. Dennoch haben die Autop&#228;pste aus Detroit die Zeichen der Zeit seit mehreren Jahrzehnten nicht erkannt. So ist deren momentane Lage nicht eine Konsequenz der Bankenkrise, sondern das Resultat von dramatischer Arroganz und Misswirtschaft und dass seit den siebziger Jahren&#8230;!</p>
<p style="margin-right: 3cm" class="MsoNormal">Die deutschen Autobauer heulen zwar fast unisono zurzeit lauthals mit den W&#246;lfen, doch ist deren Lage alles andere als dramatisch einzustufen. So werden Marken wie VW, Skoda oder auch Audi exzellente Verkaufszahlen in 2008 erreichen, denn sie konnten nicht nur mit innovativen neuen Modellen trumpfen, sondern produzierten auch Fahrzeuge, die ma&#223;geschneidert f&#252;r die Kundschaft waren. Dass die Nobelmarken Mercedes-Benz und BMW in den letzten Monaten arg zu knabbern hatten, ist zum gr&#246;&#223;ten Teil selbst verschuldet. Bei BMW stimmen die Absatzzahlen, jedoch erwarten die Vorstandsvorsitzenden von jedem neuen Gesch&#228;ftsjahr zweistellige Zuwachsquoten bei Absatz und Rendite. Dies hat zwar in den letzten Jahren perfekt funktioniert, geht aber nicht immer! So ist das massive Sparprogramm mit der Entlassung von tausenden Arbeitern ein trauriges Kapitel der Firmengeschichte der Marke mit dem Propeller und das Geschrei nach staatlicher Hilfe pure Heuchelei.</p>
<p style="margin-right: 3cm" class="MsoNormal">Bei Dr. „Z“ in Stuttgart sieht es auch nicht unbedingt rosig aus, aber wie bei den „big Three“ in den USA, hat man auch bei Mercedes-Benz viele Trends der letzten Jahre nicht erkannt, ist lange Zeit &#252;ber massive Qualit&#228;tsprobleme bei der Elektronik in der E- und S-Klasse gesto&#223;en, und auch die neuen C-Klasse erzielte nicht den so gro&#223;en Erfolg, wie sich die Konzerndenker es sich ausgerechnet hatten. Zudem wirken besonders die Qualit&#228;tsprobleme sehr lange nach, denn viele treue Sternfahrer waren ma&#223;los entt&#228;uscht, als von der A- bis zur S-Klasse gravierende Rostprobleme meistens schon nach einem Jahr auftraten. Zudem sind die &#252;berh&#246;hte Preispolitik und nat&#252;rlich auch die nicht ganz zeitgem&#228;&#223;e Motorenpalette (BMW ist mit seinen Efficent Dynamics-Motoren umweltpolitisch deutlich besser aufgestellt) nicht unbedingt Absatzf&#246;rdernd. So hat sich der einst so gl&#228;nzende Stern auf der Stuttgarter Konzernzentrale ein wenig hinter dicken Gewitterwolken versteckt, denn so genau hat Mister „Z“ seine Pl&#228;ne f&#252;r die Zukunft noch nicht ausgebreitet. Die K&#246;pfe rauchen jedoch und wir k&#246;nnen gespannt sein, welchen Kurs man aus der Krise nehmen wird!</p>
<p style="margin-right: 3cm" class="MsoNormal">Olivier Fourcade </p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Finanzkrise = Autokrise?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 15:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier fourcade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es etwas gibt, was in den letzten Wochen Konjunktur hatte, dann sicherlich das Wort Krise. Egal ob im Fernsehen, in der Tagespresse oder am beliebten Stammtisch, &#252;berall gibt es nur ein Thema, die Konsequenzen der weltweiten Finanzkrise. Und da wir Deutschen historisch gesehen schnell zu &#220;bertreibungen neigen und klares Denken und Analysieren lieber anderen &#252;berlassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es etwas gibt, was in den letzten Wochen Konjunktur hatte, dann sicherlich das Wort Krise. Egal ob im Fernsehen, in der Tagespresse oder am beliebten Stammtisch, &#252;berall gibt es nur ein Thema, die Konsequenzen der weltweiten Finanzkrise. Und da wir Deutschen historisch gesehen schnell zu &#220;bertreibungen neigen und klares Denken und Analysieren lieber anderen &#252;berlassen, hat sich mittlerweile eine fast fl&#228;chendeckende Untergangsstimmung breit gemacht. &#220;berall wird gespart, beim Essen, in der Freizeit, bei den Weihnachtsgeschenken, denn es gibt ja eine Krise. Es kommt mir mittlerweile so vor, dass der Virus Krise sich wie eine Seuche ausbreitet, den normalen Menschenverstand au&#223;er Kraft setzt und unser Hirn f&#252;r eine noch nicht definierbare Zeitspanne auf Standby-Modus setzt. Unterst&#252;tzt wird die Virus-Plage von einer gewohnt populistischen, nicht differenzierten und extrem oberfl&#228;chlichen Medienlandschaft, die das Thema Krise lieber im Talk-Show-Charakter als Spielwiese f&#252;r Psydo-Intellektuelle nutzt. So wird jeden Tag deutschlandweit ein perfekter N&#228;hrboden f&#252;r eine psychologische Manipulation der Massen gelegt. <br class="webkit-block-placeholder" />Wie schon in der letzten Ausgabe erkl&#228;rt, ist die Finanzkrise eine reine Bankenkrise, provoziert von einer ganz speziellen Spezies Mensch, n&#228;mlichen dem Banker. Doch jetzt bekommt das Wort Krise seit einigen Wochen noch einen neuen Zusatz, n&#228;mlich das Wort Auto. Des Mannes sch&#246;nstes Spielzeug altert immer mehr und will einfach nicht ersetzt werden. So scheint es auf jeden Fall. Der Grund f&#252;r die augenscheinliche Zur&#252;ckhaltung beim Autokauf ist jedoch von den Autobauern selbst zu verantworten, auch wenn diese sich jetzt gerne in den Sog der gro&#223;en Finanzkrise begeben, um von Vers&#228;umnissen der letzten Jahre abzulenken. Es ist schon verwunderlich, dass nach 6 Monaten anscheinender Absatzflaute die ganze Autobranche auf einmal vor einem kapitalen Kollaps stehen soll und die Herren aus den Vorstandsetagen nun vor dem Kanzleramt in einen kollektiven Hungerstreik treten, um Angela Merkel eine dem &#220;berleben dienende Subvention abzuschwatzen&#8230;! Irgendwie ist dies eine riesige Heuchelei. In den letzten zehn Jahren sind die deutschen Autobauer von einem Rekordjahr in n&#228;chste gefahren: Audi, BMW oder auch der riesige VW-Konzern stehen finanziell so gut da wie noch nie zuvor in ihrer Geschichte. Jedes Quartal wurden neue Absatzrekorde gefeiert, die Prognosen tollk&#252;hn stetig h&#246;her geschraubt und dabei aber eines vergessen: Es gibt kein unendliches Wachstum. Wachstum ist kein permanenter Zustand, sondern eher ein zartes Pfl&#228;nzchen, welches man hegen und pflegen muss. Oder haben Sie schon mal eine Pflanze oder einen Baum gesehen, der unaufh&#246;rlich in den Himmel w&#228;chst? So haben wir in Deutschland zurzeit keine Autokrise, sondern wir sind endlich wieder in die Normalit&#228;t zur&#252;ckgekehrt. Wer die Zulassungszahlen einmal ordentlich liest und interpretiert, wird feststellen, dass z.B. das Kleinwagensegment boomt und der Markt der Gesch&#228;fts- und Leasingfahrzeuge alles andere als kriselt. In den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden soviel Luxus- und Sportwagen verkauft wie nie zuvor. Das h&#246;rt sich doch nicht unbedingt nach Krise an, oder? Das gro&#223;e Problem der Autobauer ist ihre weiterhin grenzenlose Ignoranz.   Im Eifer des Gefechts hat man die Zukunft nicht richtig gelesen, hat neue Trends komplett verschlafen und ist mit vielen Entwicklungen schlicht und einfach in Sackgassen gefahren. So gibt es bis heute in Deutschland offiziell kein von den gro&#223;en Herstellern zu kaufendes Elektroauto. Nicht dass dies die Zukunft w&#228;re, doch es ist ein Teil der Zukunft und der Markt w&#228;re heute sicherlich da, die Entwicklung hat man jedoch radikal verschlafen. Ein weiterer Punkt ist die Tatsache, dass die Autos in Deutschland viel zu teuer geworden sind, trotz Plattformproduktion und Versklavung der Zulieferindustrie. Was braucht eine Hausfrau eine im neuen Opel Corsa serienm&#228;&#223;ig verbaute Lenkradheizung? So sollten sich unsere Autobauer wieder auf das Produzieren und Entwickeln von Autos konzentrieren, und die Zeit nicht damit verbringen, neue Absatzrekorde zu planen. Audi und VW machen es gerade klammheimlich vor. Im Get&#252;mmel ist komplett untergegangen, dass beide Firmen nicht nur neue Absatzrekorde erzielen werden, sondern sie sind auch in allen Segmenten perfekt aufgestellt und zudem f&#252;r die Zukunft bestens ger&#252;stet.  olivier fourcade <br class="webkit-block-placeholder" /></p>
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